Herzfluch

Eine verschwundene Frau und eine Insel, die ein tödliches Geheimnis birgt ...

Die Wiener Privatdetektivin Elena Gerink ist auf der Suche nach einem zu Unrecht freigesprochenen Mörder, der sich vor fünfzehn Jahren ins Ausland abgesetzt hat. Nach schwierigen Recherchen führt sie der Fall schließlich nach Griechenland. Dorthin sind auch Elenas Mann Peter und sein Kollege Dino Scatozza unterwegs – beides Entführungsspezialisten des österreichischen BKA. Unter Zeitdruck versuchen sie eine vermisste junge Urlauberin zu finden, die zuletzt auf einer Party der Athener High-Society gesichtet wurde. Als sich die Spuren beider Fälle auf einer kleinen griechischen Privatinsel kreuzen, ermitteln Elena, Peter und Dino dort gemeinsam weiter … und werden in die düstere Vergangenheit der Insel hineingezogen.

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Leserstimmen

Thriller mit winzigen Abzügen

Von: Die lesende Anna Datum: 04.02.2026


Auf Elena und Peter Gerink warten neue Fälle. Elena, als Privatdetektivin, wird von einem Großvater beauftragt den wahren Mörder seiner Enkelin ausfindig zu machen, während Peter, als Entführungsspezialist des BKA, gemeinsam mit seinem Kollegen Dino einem Vermisstenfall nachgeht. Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich die Wege des Ehepaares in einem beliebten Urlaubsland und schon bald befinden sie die drei Ermittler in großer Gefahr…

Band 1 der Herzreihe, „Herzgrab“, hat mir ja schon ganz gut gefallen. In „Herzfluch“ befinden wir uns etwa 10 Jahre nach den Geschehnissen aus dem ersten Teil. Ansonsten ist der Aufbau ziemlich ähnlich zum ersten Fall von Elena und Peter, was etwas schade ist, da dadurch sehr viel schon vorweggenommen wird. Klar, Andreas Gruber ist ein Meister darin zwei Handlungsstränge geschickt miteinander zu verbinden, dennoch empfand ich es in „Herzfluch“ als vorhersehbar, sprich ich habe ständig darauf gewartet, dass die Handlungen sich überkreuzen und die Protagonisten aufeinandertreffen. Nichtsdestotrotz waren die beiden separaten Fälle für sich genommen spannend und interessant aufgebaut und haben, durch den angenehmen und super flüssigen Schreibstil von Gruber, einen großen Lesesog erzeugt. Sehr positiv gefallen haben mir die Ausführungen über die griechische Götterwelt sowie über die im Buch vorkommende Kunstszene. Auch in diesem Band wurde das Ende wieder sehr abenteuerlich erzählt und hat mir aber von der Länge und Auflösung besser gefallen, als das Ende des ersten Buches. Insgesamt war „Herzfluch“ daher ein gelungener, wenn auch vorhersehbarer, zweiter Teil der Herzreihe, der, wie gewohnt im Gruber-Stil, aber dennoch mit winzigen Abzügen, wunderbar zu lesen ist.

Spannend

Von: Bernie Datum: 29.01.2026

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Es geht weiter mit Teil 2.
Über 10 Jahre sind in der Zwischenzeit vergangen. Ein neuer Fall für Elena und Peter Gerink.

Eine verschwundene Frau
und eine Insel, die ein
tödliches Geheimnis birgt …
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Meine Meinung zum Buch ⤵️

Der Aufbau ist ähnlich wie im ersten Teil. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Kommissare und der Privatermittlerin.

Es gibt zwei Handlungsstränge die spannender nicht sein können.

Wie schon im ersten Teil schafft es der Autor mich in die Geschichte zu ziehen. Und was soll ich sagen? Es hat wieder richtig Spaß gemacht, Elena, Peter und Dino bei ihren Ermittlungen über die Schulter zu schauen.

Die Dialoge zwischen Peter und Dino sind einfach natürlich, witzig und spritzig. Das ein oder andere Mal musste ich schon schmunzeln. Definitiv herrschte zwischen den Beiden ein besseres Klima als im ersten Teil. Aber wen wundert es - die Jahre bringen es mit sich.

Wer hier allerdings einen rasanten Thriller erwartet wird definitiv enttäuscht sein.
Es braucht Zeit bis am Ende alle Fäden wieder zusammen laufen.
Hier gilt wieder einmal: "In der Ruhe liegt die Kraft." oder besser gesagt: "Gut Ding will Weile haben."

Mir hat dieses Buch wieder sehr gut gefallen und über einen dritten Teil sollte Andreas Gruber unbedingt nachdenken. Ich wäre bereit dafür.

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Alle Leserstimmen

Pressestimmen

»Gruber ist ein versierter Erzähler. Action verbindet sich bei ihm mit kleineren intellektuellen Puzzles und Frotzeleien unter Kollegen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Der österreichische Thrillerautor Andreas Gruber macht menschliche Abgründe literarisch greifbar.«
Passauer Neue Presse
»Einer der besten Krimiautoren.«
Kölner Stadt-Anzeiger
»Gruber mixt an originellen Schauplätzen gekonnt Elemente aus dem klassischen Horror- und Krimi-Genre zu einem wendungsreichen Plot, der bis zur letzten Seite die Spannung aufrechterhält.«
Kölner Stadt-Anzeiger
»Kein Thriller für schwache Nerven, aber gut 600 Seiten beste Unterhaltung.«
Kölner Express

Hörprobe

CD-Cover: Herzfluch