Herzfluch

Eine verschwundene Frau und eine Insel, die ein tödliches Geheimnis birgt ...

Die Wiener Privatdetektivin Elena Gerink ist auf der Suche nach einem zu Unrecht freigesprochenen Mörder, der sich vor fünfzehn Jahren ins Ausland abgesetzt hat. Nach schwierigen Recherchen führt sie der Fall schließlich nach Griechenland. Dorthin sind auch Elenas Mann Peter und sein Kollege Dino Scatozza unterwegs – beides Entführungsspezialisten des österreichischen BKA. Unter Zeitdruck versuchen sie eine vermisste junge Urlauberin zu finden, die zuletzt auf einer Party der Athener High-Society gesichtet wurde. Als sich die Spuren beider Fälle auf einer kleinen griechischen Privatinsel kreuzen, ermitteln Elena, Peter und Dino dort gemeinsam weiter … und werden in die düstere Vergangenheit der Insel hineingezogen.

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Leserstimmen

Für mich waren einige Szenen zu Brutal

Von: Jessybetweenpages Datum: 24.05.2026

Aufgrund von Andreas Grubers flüssigem und lebendigem Schreibstil habe ich schnell in die Geschichte hineingefunden. Protagonisten sind die Privatdetektivin Elena, ihr Mann Peter und dessen Kollege Dino, die Entführungsspezialisten des BKA sind.

​Man hat beim Lesen richtig das Gefühl, dem Team direkt bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Die Protagonisten sind vielschichtig gezeichnet, und besonders die witzigen Dialoge zwischen Peter und Dino schafften es mich immer wieder zum schmunzeln zu bringen.

Meine negativen Kritikpunkte waren zum einen die längen im Mittelteil, durch die sich das Buch leider etwas gezogen hatte, sowie die Stellenweise sehr brutalen Szenen, die leider etwas zu viel für mich waren.

​Von mir gibt es es 3,5/5 ⭐️.

​FAZIT Eine klare Empfehlung, wenn ihr kein Problem mit teilweise extremen Szenen habt. Für mich war es leider ein bisschen zu viel des Guten 👀.

​[Unbezahlte Werbung | Vielen Dank @team.bloggerportal für das Rezensionsexemplar]

Thriller mit winzigen Abzügen

Von: Die lesende Anna Datum: 04.02.2026


Auf Elena und Peter Gerink warten neue Fälle. Elena, als Privatdetektivin, wird von einem Großvater beauftragt den wahren Mörder seiner Enkelin ausfindig zu machen, während Peter, als Entführungsspezialist des BKA, gemeinsam mit seinem Kollegen Dino einem Vermisstenfall nachgeht. Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich die Wege des Ehepaares in einem beliebten Urlaubsland und schon bald befinden sie die drei Ermittler in großer Gefahr…

Band 1 der Herzreihe, „Herzgrab“, hat mir ja schon ganz gut gefallen. In „Herzfluch“ befinden wir uns etwa 10 Jahre nach den Geschehnissen aus dem ersten Teil. Ansonsten ist der Aufbau ziemlich ähnlich zum ersten Fall von Elena und Peter, was etwas schade ist, da dadurch sehr viel schon vorweggenommen wird. Klar, Andreas Gruber ist ein Meister darin zwei Handlungsstränge geschickt miteinander zu verbinden, dennoch empfand ich es in „Herzfluch“ als vorhersehbar, sprich ich habe ständig darauf gewartet, dass die Handlungen sich überkreuzen und die Protagonisten aufeinandertreffen. Nichtsdestotrotz waren die beiden separaten Fälle für sich genommen spannend und interessant aufgebaut und haben, durch den angenehmen und super flüssigen Schreibstil von Gruber, einen großen Lesesog erzeugt. Sehr positiv gefallen haben mir die Ausführungen über die griechische Götterwelt sowie über die im Buch vorkommende Kunstszene. Auch in diesem Band wurde das Ende wieder sehr abenteuerlich erzählt und hat mir aber von der Länge und Auflösung besser gefallen, als das Ende des ersten Buches. Insgesamt war „Herzfluch“ daher ein gelungener, wenn auch vorhersehbarer, zweiter Teil der Herzreihe, der, wie gewohnt im Gruber-Stil, aber dennoch mit winzigen Abzügen, wunderbar zu lesen ist.

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Pressestimmen

»Gruber ist ein versierter Erzähler. Action verbindet sich bei ihm mit kleineren intellektuellen Puzzles und Frotzeleien unter Kollegen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Der österreichische Thrillerautor Andreas Gruber macht menschliche Abgründe literarisch greifbar.«
Passauer Neue Presse
»Einer der besten Krimiautoren.«
Kölner Stadt-Anzeiger
»Gruber mixt an originellen Schauplätzen gekonnt Elemente aus dem klassischen Horror- und Krimi-Genre zu einem wendungsreichen Plot, der bis zur letzten Seite die Spannung aufrechterhält.«
Kölner Stadt-Anzeiger
»Kein Thriller für schwache Nerven, aber gut 600 Seiten beste Unterhaltung.«
Kölner Express

Hörprobe

CD-Cover: Herzfluch