Herzgrab

Wenn Liebe zur Obsession wird und Rache zum blutigen Wahn ...

Die junge Wiener Privatdetektivin Elena Gerink hat den Ruf, bisher noch jede vermisste Person gefunden zu haben. Doch die Suche nach dem verschwundenen weltbekannten Maler Salvatore Del Vecchio gestaltet sich schwieriger als gedacht. Als überraschend ein letztes Gemälde von ihm auftaucht, weist ihr das den Weg in die drückende Schwüle der Toskana. In Florenz trifft Elena auf ihren Ex-Mann Peter Gerink, der als Spezialist des Bundeskriminalamts nach einer in Italien verschwundenen Österreicherin sucht. Schon bald erkennen sie, dass die Ereignisse zusammenhängen – auf eine derart perfide und blutige Art und Weise, dass Elena und Peter dem Fall auch gemeinsam kaum gewachsen scheinen ...

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Leserstimmen

Spannend

Von: Ledamiabook Datum: 08.02.2026

Ich habe „Herzgrab" mit großer Spannung gelesen, weil ich Grubers dichte Atmosphäre und seine präzise Erzählweise sehr schätze. Schon der Einstieg packt sofort, es ist düster und intensiv.
Die Ermittlungen sind clever aufgebaut, ohne unnötige Längen, und die Kapitel lesen sich so flüssig, dass man immer wieder denkt, nur noch ein Kapitel. Ich mag es wie Gruber seine Figuren zeichnet: kantig, glaubwürdig und mit emotionaler Tiefe. Man spürt, dass jede Entscheidung Gewicht hat und jede Spur bewusst gesetzt ist.
Die Spannung bleibt konstant hoch, ein paar Entwicklungen habe ich kommen sehen, und das Ende war sehr actionreich, aber das hat meinem Leseerlebnis kaum geschadet. Für mich ein atmospährisch dichter, spannender Thriller mit starken Figuren und einem Plot, der bis zum Schluss fesselt. Der zweite Band liegt schon bereit und ich bin gespannt, was mich erwartet.

Spannend

Von: Bernie Datum: 27.01.2026


Meine Meinung zum Buch ⤵️

Der Thriller fängt sehr ruhig an, steigert sich zusehends, ist schonungslos, perfide, blutig und gepickt mit vielen Geheimnissen aus der Vergangenheit. Andreas Gruber schafft es, alle Fäden mit einer gefühlten Leichtigkeit zusammenzufügen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und fesselnd.

Allerdings fand ich das Ende etwas drüber. Ich sage es mal so: "Manchmal ist weniger mehr."

Nichtsdestotrotz war es ein spannender Thriller der mich gut unterhalten konnte.

Das war mein erstes Buch von dem Autor und ich freue mich jetzt im Anschluss auf den nächsten Teil "Herzfluch".

ZITAT:

"Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt." S.229

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Zum Inhalt ⤵️

Die junge Wiener Privatdetektivin Elena Gerink hat den Ruf, bisher noch jede vermisste Person gefunden zu haben. Doch die Suche nach dem verschwundenen weltbekannten Maler Salvatore Del Vecchio gestaltet sich schwieriger als gedacht. Als überraschend ein letztes Gemälde von ihm auftaucht, weist ihr das den Weg in die drückende Schwüle der Toskana.

In Florenz trifft Elena auf ihren Ex-Mann Peter Gerink, der als Spezialist des Bundeskriminalamts nach einer in Italien verschwundenen Österreicherin sucht. Schon bald erkennen sie, dass die Ereignisse zusammenhängen….

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